Was der Dienstag mit einem Fantasyroman zu tun hat

11.01.2019

Tommy Krappweis auf Lesereise mit seiner Mara-Trilogie

Am Donnerstag, 10.01.2019, besuchte der in München lebende Jugendbuchautor Tommy Krappweis die 6. Klassen und las aus seiner Fantasy-Romanreihe vor, in der die coole Mara Lorbeer als Heldin im Zentrum steht. Die Plätze in der ersten Reihe waren bei beiden Lesungen schnell belegt, denn - mag auch vielen Mara noch unbekannt gewesen sein - eine Figur von Tommy Krappweis kannten alle: Bernd, das Brot, welcher auf KIKA sein Unwesen treibt. Mit viel Witz führte der Autor die Schülerinnen und Schüler in die Entstehung der Romanreihe ein, die die Geschichte von Mara als der letzten nordisch-germanischen Seherin und ihrem Kampf gegen den drohenden Weltuntergang erzählt. Mara besitzt die Gabe aus dem Heute in die Welt der nordisch-germanischen Mythologie einzutauchen. Dank ihrer eigenen Kräfte kann sie im Kampf gegen den mächtigen Feuerbringer viele Abenteuer bestehen. Neben spannenden Textstellen, die zum Weiterlesen anregten, berichtete der Autor von seinen Recherchen für die Romane und von seiner Zusammenarbeit mit Professor Rudolf Simek, der als Fachberater für Skandinavistik dem Autor bei Fragen aller Art zur Seite stand, denn nur eine Frage ließ sich mit „Mr. Google“ klären, wie Tommy Krappweis den Schülern und Schülern versicherte: Was hat der Dienstag mit einem nordisch-germanischen Fantasyroman zu tun? – Klar, der Wochentag hat seinem Namen von Tyr (Tiu), dem germanischen Kriegsgott, gegen den Mara natürlich auch kämpfen muss.

Andrea Astner

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