Studienfahrt der Q12 nach Südfrankreich

23.09.2019

Voyage, voyage... -Abifahrt nach Südfrankreich

Wie lässt sich die erste Schulwoche am ehesten versüßen? - Indem man die Sommerferien um eine Woche verlängert und sich auf eine Reise begibt. 

Während die Schüler der restlichen Jahrgänge ihre letzten Ferienstunden genossen, brachen am Montagabend 25 Schülerinnen und Schüler mit Frau Froschhammer und Herrn Kopp und, nicht zu vergessen, mit den beiden Busfahrern vom Bruckner in Richtung Avignon auf. Nach langer Busfahrt stand dort am Dienstagvormittag zunächst die selbstständige Erkundung der Stadt mit ihrer berühmten Brücke und anschließend die Besichtigung des Papstpalastes (Palais des Papes) an. 

Hatte das Wetter zu Beginn der Woche noch Anlaufschwierigkeiten, so waren diese in den darauffolgenden Tagen vollends überwunden, sodass der Ausflug nach Nîmes am Mittwoch bei strahlendem Sonnenschein und traumhaft sommerlichen Temperaturen stattfinden konnte. Dieser Tag stand ganz im Zeichen der römischen Vergangenheit der Stadt. Neben den Arènes de Nîmes, einem römischen Amphitheater, standen auch die Maison Carréeund die Tour Magneauf dem Programm. Den Abschluss des Tages bildete die Fahrt zum imposanten Pont du Gard, einem Aquädukt aus der Römerzeit. 

Am Donnerstag fuhr die Gruppe mit dem Bus nach Les Baux de Provence, wo die dortige Burgruine (Château des Baux de Provence)besichtigt wurde. Nachdem man sich an den grandiosen Ausblicken über die weiten Landschaften der Provence sattgesehen hatte, ging es zu den Carrières de Lumières. Dort konnte in einem ehemaligen Steinbruch eine Kunstgalerie der besonderen Art erlebt werden. Nach diesen Eindrücken kultureller Art war der weiter südlich gelegene Naturpark der Camargue ebenso einen Ausflug wert. Dort konnte bei einer Bootstour auf der Petit Rhônedie faszinierende Tier- und Pflanzenwelt der Camargue bewundert werden. 

Als krönender Abschluss der Frankreichfahrt wurde der gesamte letzte Tag in Marseille verbracht. Vom alten Hafen (Vieux Port)der Stadt aus startete eine Bootsfahrt, die die Gruppe an der Küste entlang zum Massif des Calanquesführte. Der Wechsel von schroffen Felsenbuchten und den blauen Weiten des Mittelmeeres bot eine beeindruckende Naturkulisse, die bei herrlichem Postkartenwetter ihre ganze Schönheit entfaltete. Wer noch nicht genug an attractions touristiques gesehen hatte, konnte sich mit dem Petit Train de Marseille zur über Marseille thronenden Kirche Notre-Dame de la Garde kutschieren lassen, und dort nicht nur das prachtvolle Innere der Basilika bestaunen, sondern auch den grandiosen Rundumblick über Marseille und aufs Meer hinaus genießen. Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Marseiller Restaurant ließ man die Studienfahrt gemütlich ausklingen.  

Avec une tête pleine d’impressions et d’expériences, also voller Eindrücke und Erfahrungen konnte am Samstagvormittag die Heimreise einer hoffentlich unvergesslichen Abifahrt angetreten werden.  

 

Annika Knappik und Theresa Regensburger, Q12

 

 

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