Feuerwerk und Tempolimit: Brisanz beim Schulfinale "Jugend debattiert"

07.02.2019

Die vier Finalisten bei der Debatte

Sachkenntnis, Ausdrucksvermögen, Gesprächsfähigkeit und Überzeugungskraft. So lauten die Kriterien, nach denen die Teilnehmer des bundesweiten Projekts „Jugend debattiert“ bewertet werden. Das ABG ist auch dieses Schuljahr wieder dabei.

In der ersten Runde des Wettbewerbs, der unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten steht und u.a. mit dem Kulturpreis Deutsche Sprache ausgezeichnet wurde, durften zunächst auf Schulebene die Klassensieger der 9. Jahrgangsstufe gegeneinander antreten. „Soll privates Silvester-Feuerwerk verboten werden?“, lautete das kontroverse Thema der Vorrunde, an deren Ende die vier Finalisten feststanden: Marlene Pangerl, Heinrich Eiglsperger, Mia Füllner und Sebastian Pichler überzeugten hinsichtlich der vier Wertungskriterien am meisten.

Das große Finale mit dem aktuellen Thema „Soll in Deutschland ein generelles Tempolimit auf Autobahnen eingeführt werden?“ fand vor den Augen aller Neuntklässler in der Aula statt. Alle vier Debattanten stellten in einer spannenden Debatte ihr Können unter Beweis, sodass der Jury die Entscheidung nicht leicht gemacht wurde. Doch am Ende wurden unter großem Applaus ihrer Mitschüler Heinrich Eigslperger und Sebastian Pichler verdient zu den beiden Schulsiegern gekürt, die das ABG Regionalwettbewerb an der Universität Regensburg vertreten. 

 

 

 

 

Die vier Finalisten bei der Debatte

Was das ABG auszeichnet:

MINT-freundliche Schule
MINT-freundliche Schule digital
Make your school Projektschule
bildung.digital im Ganztag
TheoPrax Kommunikationszentrum Straubing
Berufswahlsiegel
DELE Prüfungsschule
DELF-Partnerschule
Europaschule
Jugend debattiert - wir machen mit!
Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Fairtrade Schule
Umweltschule
Deutsche Schachschule