„Echtes Spielen ist lebendiger“

13.12.2020

"Mich fasziniert an Schach, dass es ein schlaues Spiel ist, das Ruhe und Strategien braucht“,

sagt Nour Aldeen Almustafa. Der Zwölfjährige geht auf das Anton-Bruckner-Gymnasium in die sechste Klasse.


Das Strategische fasziniert ihn besonders, da er sich die Netflix-Serie "Das Damengabmit" angesehen hat.

Schach sei nicht schwer zu lernen gewesen, seine Mutter hat es ihm mit fünf Jahren beigebracht. "Allerdings spiele ich erst seit zwei Jahren nach Strategien und Plänen."
Die wichtigste Eigenschaft: "Man muss Schach lieben, das bedeutet mit dem Herzen und den Gedanken spielen." Man müsse auch Zeit haben, um zu üben und besser zu werden. "Wenn ich verliere, dann ist mein Ziel gegen den selben Gegner erneut anzutreten und ihn zu besiegen." Nach einer Niederlage sei er natürlich etwas traurig, jedoch motiviere es ihn, noch mehr zu üben. "Ich bevorzuge ein echtes Schachbrett, da ich einerseits meinen Gegner sehe, andererseits mit mehr Gefühlen spielen kann." Ihm fehlen beim digitalen Spielen oft Konzentration und Motivation. "Echtes Spielen ist lebendiger, man ist im Schach." -lef

Dieser Artikel war am 5.12.2020 im Straubinger Tagblatt zu lesen.

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