Eine Woche auf den Spuren der
Römer und Ritter in Bayern und Mähren
Von 16. bis 23. Oktober 2011 befanden sich zehn Schülerinnen und Schüler aus dem tschechischen Sternberk zum Austausch am Anton Bruckner Gymnasium.
Im Rahmen des zweijährigen Comeniusprojekts „Römer und Ritter in Bayern und Mähren“ wurden verschiedene Ausflüge unternommen: Neben der Besichtigung des Straubinger Stadtturms und des Gäubodenmuseums wurden Fahrten in die Römerstadt Regensburg, in das archäologische Museum auf der Burg Kipfenberg und zum Limes in Eining gemacht.
Den Abschluss bildete zum besseren Kennenlernen der bayerischen Kultur ein kleines „Oktoberfest“ mit den gesamten Gastfamilien.
Nun fiebern die ABG-Schülerinnen und Schüler ihrem Gegenbesuch im nächsten Jahr entgegen.
(Simon Schütz, 7b)
Auf der Webseite unserer Partner in Sternberk kann das Projekt ebenfalls verfolgt werden:
http://www.zssvat.cz/akce-skoly/vymenny-pobyt-zaku-v-nemecku/
Das Programm
der ersten Woche im Detail:
1. Tag
Die Austauschschüler aus Tschechien sind am Straubinger Hauptbahnhof angekommen.
Wir haben sie dann zur Schule gefahren, denn dort wurden sie von unserem Direktor begrüßt.
Darauf gab es ein leckeres Büffet.
2. Tag
Wir haben den Austauschschülern Straubing gezeigt.
Diese Führung haben wir natürlich selbst gemacht.
Selbstverständlich haben die Austauschschüler dabei viele Sehenswürdigkeiten von Straubing gesehen, inklusive dem Stadtturm von innen.
3. Tag
Mit dem Zug ging es nach Regensburg, denn wir wollten etwas über die Römer und Ritter in Regensburg erfahren. Erst wanderten wir etwas in Regenburg herum und bestaunten die Überreste der römischen Bauwerke.
Danach besuchten wir das Historische Museum in Regensburg. Dort lernten wir viel über die Antiken Sachen der Römer und wurden dann in Gruppen aufgeteilt. Jede Gruppe sollte sich mit einem besonderen Thema beschäftigen um es dann den anderen vorzutragen.
Die Krönung war eine Strudelfahrt auf der Donau. Wir betrachteten Regensburg vom Schiff aus. Das gefiel allen!
4. Tag
Am Mittwoch haben wir den Vormittag in der Schule verbracht. Wir besuchten in manchen Stunden unseren Unterricht und arbeiteten in anderen Stunden in Gruppen mit den tschechischen Schülern an dem Glossar. Das soll eine Sammlung von Wörtern zum Thema "Römer" auf Englisch, Tschechisch und Deutsch werden.
Am Nachmittag haben wir mit den Austauschülern das Gäubodenmuseum besucht.
Dieser Besuch war auf jeden Fall lohnenswert, weil es dort viel zu bestaunen gab.
5. Tag
Wir machten eine lange Busfahrt , doch dann waren wir da, in Eining. Dort konnten wir eine Nachbildung eines römischen Wachturms betrachten und sogar die Überreste eines echten Wachturms.
Aber gleich hieß es wieder, ab in den Bus. Denn wir fuhren erneut in ein Museum.
Dort gab es natürlich wieder viel zu lernen, zum Beispiel über das Leben in einem römischen Wachturm und noch vieles andere.
Aber zum Abschluss haben wir nach römischer Küche gekocht und ein Teil der Mädchen hat sich wie früher die römischen Frauen geschminkt. Nach dem Essen haben wir noch was über die Therme gelernt.
6. Tag
Heute fuhren wir nirgendwo hin. Wir fassten mit den Austauschschülern die letzten Tage zusammen
und schmiedeten neue Pläne für die nächsten Jahre. Am Abend gab es ein bayerisches Abschlussessen für die Austauschschüler und alle Familien.
7. Tag
Jeder hatte noch einen Tag für sich und seinen Austauschüler, um noch etwas Schönes zu unternehmen.
8. Tag
Dies war der Tag der Abreise. Schon früh am Morgen mussten sich die Austauschschüler auf den Weg machen, um wieder zurück nach Hause zu kehren.
(Matthias Mudra, 7b)





















