Die "Vorläufer" des Anton-Bruckner-Gymnasiums
Die Ursprünge des ABG liegen noch im 19. Jahrhundert, als das frühere Jesuitenkolleg 1824 zunächst in eine Lehrerbildungsanstalt umgewandelt wurde. 1935 wurde das Gebäude umgewidmet und die sogenannte "Deutsche Oberschule (in Aufbauform)" eingerichtet, die damals 240 Schüler besuchten. Nach 1945 wurden dort Abiturienten und Schulhelfer ausgebildet, ehe die Namensänderung in "Deutsches Gymnasium und Institut für Lehrerbildung " 1954 stattfand. Nach dem 1. Umzug in den Stadtgraben 1958 erhielt die Schule 1965 ihren heutigen Namen "Anton-Bruckner-Gymnasium" und den neunjährigen musischen Zweig. 1976 kam der wirtschaftswissenschaftliche Zweig hinzu. Bereits 1975 wurde am ABG ein pädagogisches Seminar eingerichtet ( Fächerverbindung "Sport weiblich/ Biologie/Erdkunde"). Die feierliche Einweihung des heutigen Gebäudes erfolgte 1977 durch Kultusminister Prof. Dr. Hans Maier.
Von 1969-1991 war der Schule ein staatliches Schülerheim angegliedert.

- Jesuitenkolleg

- Deutsches Gymnasium

- Schülerheim

- Anton-Bruckner-
Gymnasium
Das Anton-Bruckner-Gymnasium heute
Das ABG hat sich in den Jahren ordentlich gewandelt.
Im Jahr 2008 fielen der Schule neue Aufgaben im Bereich des Studienseminars zu. Es wurde erheblich erweitert und zwar um die Fächer Deutsch, Englisch, Geschichte und Erdkunde. Junge Kolleginnen und Kollegen in den Fächern Deutsch, Englisch, Geschichte, Erdkunde, Sport weiblich und Wirtschaftswissenschaften werden nun an unserer Schule ausgebildet.
Die Einrichtung "flexibler Klassenzimmer" für die Unterstufe ermöglicht neue Formen und Methoden des Lehrens und Lernens im Neubau. Wir versuchen damit auch den pädagogischen Erfordernissen unserer neuen Schulkultur am Gymnasium ( Stichwort Nachmittagsunterricht) Recnnung zu tragen.
Nach dem Wegfall der 13. Klasse konnte OStD Reinhardt mit diesem Schuljahr 2011/12 eine gebundene Ganztagesklasse 5g am ABG einführen.



