Prädikate des ABG

Deutsche Schachschule

Dass Schach kein Altherrensport ist, das beweisen die Schüler des Anton-Bruckner-Gymnasiums allemal:

Rund 40 Jungen und Mädchen suchen im Wahlfach Schach nach der richtigen Strategie, damit ihr König nicht Schachmatt geht. Am Freitag, 12.5. durften die vier Gewinner der Schulmeisterschaft gegen den Schachgroßmeister Dr. Helmut Pfleger antreten. Gleichzeitig bekam das ABG als zweite niederbayerische Schule das Qualitätssiegel zur "Deutschen Schachschule" vom bayerischen Schulschachreferenten Walter Rädler überreicht. Darüber waren auch Herr Scheipl, der ehemalige Mathematik- und Physiklehrer am ABG, der die Schachgruppe einst gegründet und viele Jahre geführt hatte sowie der Leiter der Schach AG, Daniel Neumann, sehr stolz. Die Schulleiterin Frau Dr. Huller und der Oberbürgermeister Herr Pannermayr freuten sich ebenfalls über die Auszeichnung und betonten in ihren Reden die Wichtigkeit dieses Wahlfaches, da es sich in vielen Bereichen auch positiv auf schulische Leistungen auswirkt. Beim Schulschachturnier, das am Vormittag vor der Verleihung stattfand, wurde Johannes Janker (9d) zum vierten Mal in Folge Sieger in der Mittelstufe und sicherte sich später auch im Finale gegen den Unterstufensieger Franz Füßl (7d) die Schulmeisterschaft. Bestes Mädchen im Turnier war Anna Tran aus der 7e. (Nm)

Auszeichnung mit Europa-Urkunde

Im Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei wurde die Europa-Urkunde 2014 der Staatsregierung an sieben Schulen aus dem Freistaat verliehen. Unter den Preisträgern war als einziges Gymnasium und Vertreter Niederbayerns das Anton-Bruckner-Gymnasium. Besondere Ehre: Die musikalische Umrah­mung des Festaktes lag in den Hän­den von fünf Mitgliedern der ABG-Bigband. Staatskanzleichef Marcel Huber würdigte das Engagement der Schüler für die Verbreitung des Europagedankens: „Ihr seid die Zukunft Europas."

Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage

Schule ohne Rassismus
Zeichen setzen

Seit 2011 ist das Anton-Bruckner-Gymnasium ausgezeichnet als

„Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Das bedeutet, dass wir uns aktiv für Pluralismus und Völkerverständigung einsetzen und Intoleranz und Rechtsextremismus bei uns keinen Platz haben.

Damit man „Courage-Schule“ werden kann, müssen mindestens 70 Prozent aller an der Schule Tätigen eine Selbstverpflichtung eingehen. Wir haben uns zu den Zielen von "Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage" bekannt. Dazu gehören z.B. Projekte, Aktivitäten und Initiativen, um Diskriminierungen, insbesondere Rassismus, zu überwinden, wie z.B. in diesem Jahr die Teilnahme am Wettbewerb zum Thema „Rassismus“, bei dem Kurzfilme erstellt wurden oder zum Thema „Zivilcourage“, im Rahmen dessen die Situation in Straubing untersucht wurde (9. Jahrgangsstufe). Darüber hinaus sollen Info-Veranstaltungen von Experten die Schüler über Rechtsextremismus und religiösen Fundamentalismus aufklären (10. Jahrgangsstufe).

 

 

MINT

Im Rahmen eines Festaktes am Dom-Gymnasium in Freising verlieh Ministerialdirigent Walter Gremm zusammen mit Vertretern aus Bildung und Wirtschaft dem Anton-Bruckner-Gymnasium erneut die besondere Auszeichnung „MINT-freundliche Schule“.

Diese Auszeichnung der Initiative „MINT-Zukunft schaffen“ ist die Anerkennung dafür, dass am ABG das Interesse an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, also an den so genannten MINT-Fächern, besonders gefördert wird. Als Teil dieser wirtschaftsnahen Bildungsinitiative, die 2008 von Bundeskanzlerin und Schirmherrin Angela Merkel ins Leben gerufen wurde, will das Bruckner-Gymnasium Lernenden sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven der MINT-Bildung nahebringen und über die attraktiven Berufsmöglichkeiten in den technisch-naturwissenschaftlichen Fächern informieren.

So wies auch der Geschäftsführer der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V., Dr. Christof Prechtl, darauf hin, dass Innovation und Wachstum in Deutschland maßgebend von den MINT-Kompetenzen engagierter Fachkräfte abhängen und in diesem Berufsfeld sehr gute Entwicklungschancen bestehen, da nach wie vor ein sehr hoher Bedarf an hochqualifizierten Fachkräften in Informatik und Ingenieurwesen besteht.

„Die Initiative  ‚MINT Zukunft schaffen‘ will profiliert zu einer positiven Einstellung von jungen Menschen, Eltern, Lehrkräften sowie einer breiten Öffentlichkeit zu MINT beitragen. Die notwendige Stärkung von MINT-Fähigkeiten und -Fertigkeiten betrifft alle Bildungsbereiche: von der frühkindlichen Bildung über die allgemeinbildende Schule, die Berufsbildung, die Hochschule und die berufliche Weiterbildung.“
(Auszug aus:   http://www.mintzukunftschaffen.de/die-initiative.html)

 


TheoPrax

Das Anton-Bruckner-Gymnasium wurde vom Fraunhofer-Institut ausgewählt, ein schulübergreifendes Kommunikationszentrum zu bilden. Damit ist verbunden, die TheoPrax-Methodik in unserer Region zu verbreiten, in der Theorie, vertreten durch die Schule, und Praxis, vertreten durch Wirtschaft, Vereine und Institutionen, verknüpft sind. Dadurch bekommen Projekte für die Schüler einen „Ernstcharakter“ und sie erleben so Eigenverantwortlichkeit und ihre eigene Leistungsfähigkeit.

Die Vertragsunterzeichnung fand bei der Eröffnungsveranstaltung am Dienstag, 14.02.2012 im Anton-Bruckner-Gymnasiums mit Prof. Peter Eyerer und Dörthe Krause (Mitte) vom Fraunhofer-Institut und in Anwesenheit von Bürgermeisterin Maria Stelzl (rechts) statt.

Die TheoPrax-Stiftung


"Zweck der TheoPrax-Stiftung ist die Förderung von Wissenschaft
und Forschung sowie der Aus- und Weiterbildung, insbesondere die Förderung TheoPrax-Didaktik und Methodik."

 

Die Verbindung von Theorie und Praxis ist Ziel der Lehr- und Lernmethodik TheoPrax®
Durch lehr- und studienplanintegrierte Projektarbeit im Angebot-Auftrags-Verhältnis an Schulen und Hochschulen, in Aus- und Weiterbildung, verzahnen wir Industrie, Forschung, Wirtschaft und/oder Kommune mit der Ausbildung.

Quelle: http://www.theo-prax.de/de/stiftung/die-stiftung.html (zit. am 16.1.2012)

 

Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule

Das Anton-Bruckner Gymnasium erhielt in einer Preisverleihung am Gymnasium Dorfen zum vierten Mal die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“, 
verliehen durch die Bayrische Ministerin für  Umwelt und Verbraucherschutz Ulrike Scharf. Beim diesjährigen Schulwettbewerb "Umweltschule in Europa / Internationale Agenda 21 Schule 2016 hat der Freistaat Bayern am 28.10.2016 insgesamt 104 Umweltschulen ausgezeichnet.

„Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule“ ist eine Auszeichnung, um die sich bayerische Schulen bewerben können. Sie müssen dazu innerhalb eines Schuljahres zwei Themenfelder aus den Bereichen Umwelt und Nachhaltigkeit bearbeiten, dokumentieren und einer Fachjury vorlegen.

Das ABG engagierte sich in den Themenfeldern „Solidarität und Mitverantwortung in der Einen Welt“ und „Biologische Vielfalt in der Schulumgebung“. So beeindruckte unsere Schule die Jury z. B. mit unserem seit 1989 bestehenden Schulprojekt „Kinder von Cali“, dem Einsatzbereitschaft der Fairtrade-Gruppe, die unsere Schule zur „Fairtrade School“ machen möchte und mit der Unterstützung zahlreicher sozialer Programme wie z. B. „mercy in motion“ durch die Schulfamilie.

Neben dem sozialen Engagement unsere Schule trugen auch Projekte im Bereich der Biologie zur erfolgreichen Auszeichnung bei. So arbeiten 17 Schüler der Ganztagesklassen mit großem Einsatz ganzjährig in unserem Schulgarten. Bestehende Beete wurden weiter kultiviert und der Schulgarten um neue erweitert. Beim Drahtblumen drehen und dem Bau einer Drahtvogeltränke stellten die Schüler ihr handwerkliches Geschick unter Beweis. Für den vorweihnachtlichen Abend wurden fleißig Kerzen gedreht und auch am Tag der offenen Tür konnten die Schüler mit selbstgeflochtenen Weidenkränzen den Gästen unser Bestreben, mit Naturmaterialien zu arbeiten, vorführen. Auch die enge Zusammenarbeit mit dem Tiergarten Straubing wurde weiter vertieft und fortgeführt. So fanden Führungen im Rahmen des W-Seminars Biologie „Lebensraum Wasser-Gewässer“ statt und das im letzten Jahr ausgezeichnete Projekt der 9. Klassen zur Informationsaufnahme- und-verarbeitung fand mit einer Ausstellung im Dannerhaus des Zoos ihren Abschluss.

Mein besonderer Dank gilt allen Kollegen und allen an den zahlreichen Projekten beteiligten Schülern, die mit ihrem Eifer und Engagement zur erfolgreichen Bewerbung beigetragen haben.

Auch in den nächsten Jahren wird der verantwortungsvolle Umgang mit unserer Umwelt einen wichtigen und eigenaktiven Teil des Schullebens am ABG einnehmen, um so einen Beitrag zu einer positiven Umwelterziehung zu leisten. Katja Gasparics

 

 

 

 

Fairtrade-School

 

 

 

 

 

 

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Das Wort "Fair" kennen viele von uns im Zusammenhang mit "fair play", fairem Verhalten gegenüber anderen. Fairtrade ist erst in den letzten Jahren von größerer Bedeutung im Umgang mit noch wenig entwickelten Staaten geworden.

Ein Stichwort wäre der G20-Gipfel.

Als die Schulleiterin, Fr. Dr. Huller, das Schulfamilienfest eröffnete, war das Erstaunen zunächst groß, dass gleich zu Beginn Oberbürgermeister Pannermayr mit Stadträtin Maria Stauber auf die Bühnen kamen. Grund: gleich zu Beginn sollte die Schulfamilie von der erfreulichen Auszeichnung zur Fairtrade-School erfahren und OB Pannermayr - als Vertreter der Fairtrade-Stadt Straubing beglückwünschte das ABG zusammen mit der Leiterin der Fairtrade-Steuerungsgruppe im Stadtrat.

Nachdem StR Theresa Neudecker das Ernennungsschreiben verlesen hatte, wurde die Fairtrade-Urkunde ganz offiziell überreicht.

Die Mentorin, die anschiebende Kraft für die Erfüllung der Fairtrade-Kriterien für Schulen, Fr. Antje Fritz-Seidl, stellte am Schluss der Überreichungsfeier noch ihre tatkräftigsten Schüler vor und überreichte Frau Dimpfl vom Eine-Welt-Laden (letztes Bild) in Straubing einen Blumenstrauß, den sie sich wirklich verdient hat: jahrelang schon berät und unterstützt sie unsere Schüler beim Verkauf von Eine-Welt-Waren. Ihre positive Ausstrahlung hat uns viel Kraft gegeben.

Aktivitäten

ABG erhält das Qualitätssiegel "Deutsche Schachschule"22.05.2017

ABG erhält das Qualitätssiegel "Deutsche Schachschule"

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Fair-Trade-Workshops und Verkostungsaktion12.11.2016

Fair-Trade-Workshops und Verkostungsaktion

Am Mittwoch konnten sich alle Schüler der 8. Klassen in „Workshops“ über verschiedene Aspekte des „Fairen Handels“ informieren....»

Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule10.11.2016

Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule

Das Anton-Bruckner Gymnasium erhielt in einer Preisverleihung am Gymnasium Dorfen zum vierten Mal die Auszeichnung „Umweltschule in Europa“,...»

MI(N)Teinander lernen06.05.2016

MI(N)Teinander lernen

Straubing nimmt an bundesweitem Modell für besseren MINT-Unterricht teil...»

Erfolgreicher Abschluss der zweiten Runde "SET" am ABG31.07.2015

Erfolgreicher Abschluss der zweiten Runde "SET" am ABG

Bereits zum achten Mal konnte eine Gruppe von Fünftklässlern...»

Prädikate

MINT - freundliche Schule
Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
TheoPrax Kommunikationszentrum Straubing
Umweltschule in Europa - Internationale Agenda 21-Schule