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Anton-Bruckner-Gymnasium

Wenn das ABG narrisch musiziert… Faschingskonzert mit Format

Kostümiert, mitreißend und auf hohem Niveau: Das Faschingskonzert des Anton-Bruckner-Gymnasiums begeisterte mit einer beeindruckenden Bandbreite – von Kreisler bis AC/DC, von der Unterstufe bis zur Jazzband der Lehrkräfte.
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Bunt kostümiert von der Unterstufe bis zu den Abiturientinnen und Abiturienten präsentierte sich das Anton-Bruckner-Gymnasium beim diesjährigen Faschingskonzert. Die Veranstaltung verband närrische Atmosphäre mit musikalischem Anspruch und zeigte eindrucksvoll die künstlerische Bandbreite am musischen Zweig.

Charmant und pointiert führten Benedikt Geier und Felicitas Gritsch durch das abwechslungsreiche Programm. Eine Band aus dem Kollegium sorgte früh für Stimmung – wobei Kunstlehrerin Nicole Güntner als Solistin überzeugte und bei manchem Kollegen ein zweiter Blick nötig war, um ihn als Teil des akademischen Lehrkörpers zu erkennen.

Klangfarbenreich und stilbewusst musizierte das Salonorchester unter Mitwirkung von Lehrkräften, Ehemaligen und Eltern. Juliane Schenk brillierte keck mit „Am Sonntag will mein Süßer mit mir segeln geh’n”. Einen besonderen Akzent setzte das große Unterstufenensemble, dem für diesen Abend auch einige Grundschülerinnen und Grundschüler angehören durften.

Für augenzwinkernde Momente sorgte Benjamin Schmitz mit zwei Kreisler-Nummern: „Der Furz” sowie dem höchst aktuellen „Meine Freiheit, deine Freiheit” verbanden Humor und Zeitbezug auf das Trefflichste. Die Überraschung des Abends lieferte die Unterstufenband „Rock Brothers” aus der 6b mit einer AC/DC-Reinkarnation, die die Aula zum Kochen brachte.

Unter den Solistinnen und Solisten ragten mehrere Darbietungen heraus: Violinistin Magdalena Alt begeisterte mit dem furiosen Konzert in C von Kabalewski, Trompeter Kilian Gross beeindruckte anspruchsvoll und eindrucksvoll mit „Preludio, Aria und Scherzo” von Porrino. Einen besonderen Glanzpunkt setzte Gastposaunist Emil Zoelch – Jugend-musiziert-Bundespreisträger aus Bad Tölz und Schüler der Staatlichen Berufsschule Straubing – mit der Vocalise No. 9 von Bordogni: eine Darbietung von außergewöhnlicher Reife und Klangschönheit.

Den krönenden Abschluss bildete die hochklassige Jazzband der Musiklehrer, verstärkt durch Franzi Englmeier am Bass, mit „The Chicken” von Pee Wee Ellis – ein musikalisches Dessert, das das Publikum bestens gestärkt in den Abend entließ. Lang anhaltender Applaus dankte allen Mitwirkenden. Eine Sternstunde, die diese Bezeichnung hoch verdient hat.

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