Pulverschnee, Pistenflitzer und ein Hauch Après-Ski-Feeling: Die Wintersportwoche unserer siebten Klassen war in diesem Jahr ein März-Wintermärchen. Im Skigebiet Saalbach-Hinterglemm und Leogang – einem der schneesichersten Reviere der Alpen – konnten die Schülerinnen und Schüler unter optimalen Bedingungen auf die Piste gehen. Frischer Neuschnee sorgte sogar für die eine oder andere Tiefschnee-Erfahrung, die so manches skitechnische Können auf die Probe stellte und spürbar weiterentwickelte.
Während die Skigruppen täglich die Hänge hinunterfegten und Kurventechnik sowie Fahrrhythmus verfeinerten, erkundete die Wandergruppe auf ihre eigene Weise eine beeindruckende Winterlandschaft: Die Route führte um den Zeller See, durch einen verschneiten Talschluss zur Lindlingalm und zur markanten „Golden Gate”, weiter mit der Reiterkogelbahn auf den Gipfel und zur Rosswaldhütte – bevor es schließlich zur Hecherhütte ging, wo das Alpenpanorama mit deftigem Kaiserschmarrn und den unvermeidlichen Après-Ski-Hits genossen wurde.
Doch nicht nur auf Pisten und Wanderwegen wurde Gemeinschaft gelebt. Das Abendprogramm ließ keine Langeweile aufkommen: Nach einer Einheit zu den Pistenregeln standen Gemeinschaftsspiele, Tischtennis- und Kickerturniere auf dem Programm. Den Höhepunkt bildeten eine Disco sowie ein „Bunter Abend” mit einer kreativen Model-Show und dem heiß umkämpften Dance-Duell zwischen Lehrerinnen und Lehrern und ihren Schülerinnen und Schülern.
Die Wintersportwoche hat gezeigt, was eine Schulwoche fernab des Klassenzimmers leisten kann: sportliche Entwicklung, neue Erfahrungen in der Natur – und Erinnerungen, die noch lange nachwirken.