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Anton-Bruckner-Gymnasium

Recht, Respekt, Realität: Bundespreis und viele Auszeichnungen für unsere Schule beim Europäischen Wettbewerb

Der Europäische Wettbewerb ist mit jährlich bis zu 80.000 Teilnehmenden der seit 1953 älteste und einer der renommiertesten Schülerwettbewerbe Deutschlands. Passend zum Leitthema rund um Menschenrechte und Europa haben zahlreiche Schülerinnen und Schüler unserer Schule mit eigenen Bildern die Frage bearbeitet, wie es um Recht und Respekt im Alltag tatsächlich bestellt ist – mit großem Erfolg.
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Herausragend ist dabei die Leistung von Lena Greß, die für ihren Beitrag mit einem Bundespreis und einem Gutschein über 20 Euro ausgezeichnet wurde – die höchste Auszeichnung, die der Wettbewerb auf Bundesebene vergibt. Überreicht werden die Preise am 11. Juli im Rahmen einer Preisverleihung in der Bayerischen Staatskanzlei in München durch Eric Beißwenger, den Bayerischen Staatsminister für Europaangelegenheiten und Internationales.
Darüber hinaus wurden zahlreiche weitere Schülerinnen und Schüler ausgezeichnet und mit Gutscheinen im Wert von 10 bzw. 15 Euro geehrt. Der inhaltliche Schwerpunkt lag auf den Rechten von Kindern: Unter dem Titel „Kinderrechte – (k)ein Märchen?” setzten sich Heidi und Franziska (Jg. 6), Leandra, Eva und Michaela (Jg. 7) sowie zahlreiche Fünftklässlerinnen und Fünftklässler – Lukas, Greta, Marie, Feline, Johanna, Johanna, Liubov, Costanza, Mia und Hannah – damit auseinander, wie ernst diese Rechte tatsächlich genommen werden. Über die Landesgrenzen hinaus blickte Marlene (Jg. 5) mit ihrem Beitrag „Lebendige Menschenrechte in Europa”.
Ein zweiter Themenblock widmete sich dem Recht auf Wohnen: In „Wohnen als Selbstverständlichkeit?!” hinterfragten Paul, Anna, Sophia und Isabelle (alle Jg. 11), wie selbstverständlich ein sicheres Zuhause wirklich ist.
Um Teilhabe und Gehörtwerden ging es unter „Klare Stimme – offenes Ohr”, gestaltet von Helene (Jg. 9) und Luisa (Jg. 8). Dem Miteinander widmeten sich Joelina und Timur (Jg. 7) unter dem Titel „Respekt!” sowie Teresa (Jg. 8) mit „Gewalt ist keine Option!”. Wie viel Nachdenken über Menschenwürde und Freiheit in den Arbeiten steckt, zeigen schließlich „Hier bin ich Mensch – hier darf ich’s sein!” von Sophia (Jg. 8) und „Die Gedanken sind frei …” von Mila-Luisa (Jg. 11).
Diese Auszeichnungen sind nur ein Ausschnitt: Weit mehr Schülerinnen und Schüler unserer Schule haben am Wettbewerb teilgenommen. Dass sich junge Menschen von der fünften bis zur elften Jahrgangsstufe so ernsthaft mit Recht, Respekt und Menschenwürde befasst haben, unterstreicht das Anliegen des Europäischen Wettbewerbs, Europa und seine Werte im Klassenzimmer erlebbar zu machen.

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