Katholische| Religionslehre

 

Willkommen!

Im Rahmen eines ganzheitlichen Bildungs- und Erziehungsauftrags der Schule leistet der katholische Religionsunterricht einen eigenständigen Beitrag.

    Schülerinnen und Schüler sensibilisieren

    Im Religionsunterricht wollen wir die Schülerinnen und Schüler sensibilisieren für ...

    • ... die Frage nach Gott,
    • ... christliche Sinndeutung und Wertorientierung,
    • ... Toleranz und aufgeschlossene Begegnung mit anderen Religionen,
    • ... religiöse Phänomene unserer Kultur - die Möglichkeiten sie zu erkennen und zu verstehen,
    • ... christlich motivierte Lebensgestaltung und Teilhabe am kirchlichen und gesellschaftlichen Leben.

    Kompetenzorientierung im Fach Katholische Religionslehre

    Kompetenzstrukturmodell: Gegenstandsbereiche

    Die Gegenstandsbereiche benennen die zentralen Inhalte und Ausdrucksformen des katholischen Glaubens:

    • Mensch und Welt: Der Religionsunterricht erschließt auf der Grundlage der christlichen Deutung von Mensch und Welt als Schöpfung Gottes Maßstäbe ethischen Urteilens, motiviert zum bewussten Engagement für Gerechtigkeit, Frieden sowie nachhaltige Entwicklung und leistet einen wichtigen Beitrag zur schulischen Werteerziehung.
    • Die Frage nach Gott: Der Religionsunterricht ermutigt die Schülerinnen und Schüler, ausgehend von ihren Erfahrungen die großen Fragen des Lebens und in diesem Zusammenhang die Frage nach Gott zu stellen und die Grundzüge des christlichen Gottesverständnisses in Auseinandersetzung mit anderen Weltanschauungen zu bedenken.
    • Bibel und Tradition: Der Religionsunterricht eröffnet Zugänge zur lebensbedeutsamen und befreienden Kraft des Wortes Gottes in den biblischen Überlieferungen des Alten und Neuen Testaments sowie der kirchlichen Tradition. Er vermittelt so die Bedeutung des Wortes Gottes für Christen heute.
    • Jesus Christus: Der Religionsunterricht befähigt die Schülerinnen und Schüler, sich der Frohbotschaft über Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi zu öffnen und diese auf konkrete Beispiele der Nachfolge Christi zu übertragen.
    • Kirche und Gemeinde: Der Religionsunterricht lädt zur Begegnung mit gläubigen Christen, mit Kirche und Pfarrgemeinde ein. Dadurch erleben die Schülerinnen und Schüler das Selbstverständnis der Kirche als Volk Gottes und verstehen den kirchlichen Auftrag als Impuls, einen eigenen Standpunkt zu beziehen.
    • Religionen und Weltanschauungen: Der Religionsunterricht macht mit den vielfältigen Ausdrucksformen des Glaubens, v. a. in Judentum, Islam, Buddhismus und Hinduismus, vertraut und fördert dadurch das Verständnis für Menschen anderer Konfessionen, Religionen und Kulturen und leitet so an zu christlich begründeter Toleranz.

    Kompetenzorientierung im Fach Katholische Religionslehre

    Kompetenzstrukturmodell: Prozessbezogene Kompetenzen

    Die prozessbezogenen Kompetenzen dienen dem Erwerb persönlicher religiöser Orientierungsfähigkeit und Sinnfindung:

    • Wahrnehmen: Im Wahrnehmen ermöglichen die Sinne den Zugang zur Welt. Im Aufmerksam-werden und im Sich-öffnen nehmen die Schülerinnen und Schüler auf, was geschieht – auch das, was sich hörbar machen will, was sie anspricht und sie berührt. In der Fähigkeit zum Wahrnehmen liegt damit ein grundlegender Ausgangs- und Zielpunkt religiöser Bildung und Erziehung.
    • Verstehen: Im Verstehen gewinnt das Wahrgenommene für den Einzelnen Sinn und Bedeutung. Dadurch entsteht lebendiges Wissen. Verstehen umschließt das Unterscheiden von faktischen Informationen und bild- oder symbolhaften Sprach- und Ausdrucksformen. Religiöse Sprach- und Gestaltungsfähigkeit zeigt sich darin, dass und wie in wichtigen Lebensfragen sinnvolle Zusammenhänge entdeckt und aufgebaut werden.
    • Urteilen: Im Urteilen verlangt das Verstandene nach einer wertenden Auseinandersetzung. Durch den Zugriff auf Neues wird der eigene Horizont bestätigt, erweitert, geklärt oder infrage gestellt. Eine eigene Sicht der Dinge erwerben Schülerinnen und Schüler, wenn sie lernen, abzuwägen und kritisch zu reflektieren. Im Urteilen-können gründet die Freiheit zu religiöser Entscheidung.
    • Gestalten: Gestalten ist ein schöpferischer Prozess, der in besonderem Maße mit biografischen Prägungen verbunden ist. Schülerinnen und Schüler drücken ihr Eigenes, das Gefühlte und Gedachte, das Erlebte und Verstandene aus und teilen es mit. Darin formen und klären sie zugleich ihre Beziehungen zu vorgegebenen kulturellen und religiösen Inhalten und entwickeln ihre religiöse Ausdrucksfähigkeit weiter.
    • Kommunizieren: Kommunizieren befähigt die Schülerinnen und Schüler zum Dialog mit anderen auf der Grundlage gegenseitiger Achtung. Darin bewähren, korrigieren oder erweitern sich eigene Vorstellungen. In dieser Weise geprüft, entwickelt und festigt sich die Fähigkeit zum differenzierten Sich-verständigen im Hinblick auf einen eigenen religiösen Standpunkt.
    • Teilhaben: Auf der Grundlage reflektierter Überzeugungen ermöglichen die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten Teilhabe im Sinne eines verantwortlichen Handelns für sich und für andere. Sie befähigt die Schülerinnen und Schüler dazu, in altersgemäßer Weise das soziale Miteinander in seinen Strukturen zu bedenken und mitzugestalten. Menschen mit religiös entfalteter Kompetenz sind in der Lage, sich in das gesellschaftliche, soziale und kirchliche Leben einzubringen.

    W-Seminare und P-Seminare

    von der Fachschaft Katholische Religionslehre durchgeführte Seminare

    Q-Phase 2020/22

    W-Seminar „Utopie"

     

    Q-Phase 2018/20

    W-Seminar „Moral und Ethik in der Popkultur"

     

    Q-Phase 2017/19

    W-Seminar „Atheismus und Religionskritik"

     

    Q-Phase 2016/18

    W-Seminar „‘Gott spielen?‘ - Was darf der Mensch?"

    P-Seminar "Bruckner weltweit"

     

    Q-Phase 2014/16
    W-Seminar „Starke Frauen im Christentum"

     

    Q-Phase 2013/15

    P-Seminar „Gestaltung der Homepage des Kinderhauses St. Stephan, Alburg"

     

    Q-Phase 2012/14

    W-Seminar „Existentielle Fragen des Menschen"

     

    Q-Phase 2011/13

    W-Seminar „Jesus Christ Moviestar"

    P-Seminar „Gestaltung der Schulpastoral eines Kirchen- / Schuljahres am ABG"

     

    Q-Phase 2010/12

    W-Seminar „Spuren des Religiösen in der medialen Welt"

     

    Q-Phase 2009/11

    P-Seminar „Soziale Berufsfelder"

    Schulpastoral

    Gottesdienste

    Am Anton-Bruckner-Gymnasium finden im Laufe des Schuljahres Gottesdienste zu folgenden Anlässen statt:

    • Schuljahresbeginn
    • Weihnachten
    • Ostern
    • Abitur
    • Schuljahresende

    Meditationsraum

    Der Meditationsraum steht für schulpastorale Angebote jeder Art offen, z.B. Klassengottesdienste, Meditationen, Phantasiereisen, Körperwahrnehmungsübungen, etc. Darüber hinaus steht er auch zur allgemeinen Nutzung zur Verfügung.

    Tage der Orientierung

    Für die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen werden Besinnungstage bzw. sogenannte "Tage der Orientierung" (TdOs) auf der Basis der GSO angeboten.

    Firmung

    Im Laufe der 6. Jahrgangsstufe wird im Fach Katholische Religionslehre Firmunterricht erteilt. Dort erhalten die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Grundwissens schulischen Firmunterricht in Form eines „Grundkurses Christentum“, durch den sie auf die Firmung vorbereitet werden und der die Firmvorbereitung in den Pfarreien unterstützt. Eine Firmung über das Anton-Bruckner-Gymnasium ist nicht (mehr) möglich. Bitte klären Sie etwaige Fragen zur Firmung vor Ort in Ihrer Heimatpfarrei.

    Aktivitäten |& Ereignisse

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    Handys recyceln – nachhaltig Gutes tun!

    Dipl. Ing. Jutta Einfeldt von C.A.R.M.E.N. e.V. hält Vortrag am ABG
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    #StandwithStan

    Cali-Lauf im Online-Modus
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    MISSION FOR LIFE – komm mit nach Tansania, Indonesien und auf die Philippinen!

    Bereits zum zweiten Mal öffnete die transmediale Ausstellung MISSIO FOR LIFE am Anton-Bruckner-Gymnasium ihre Türen. Alle Schüler der 7. und 8.…
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    Schokoriegel und Smartphone - FLUCHTGRÜNDE?

    Ausstellung FLUCHTGRUND zu Gast am ABG
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    Feierlicher Abschluss des Schuljahres

    Den letzten Schultag beging die ABG-Schulgemeinschaft traditionell mit einem feierlichen Abschlussgottesdienst im Pausenhof.